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Eine Idee braucht immer Menschen, die sie in die Tat umsetzen. Im Pferdelandpark wirken drei Städte eng zusammen. Erfahren Sie mehr über die Städte und ihre Rolle im Pferdelandpark.
Der Pferdelandpark ist ein gemeinsames Projekt der deutschen Städte Aachen und Herzogenrath sowie der niederländischen Gemeente Kerkrade. Gemeinsam reichten sie ihre Bewerbung bei der EuRegionale 2008 ein und erhielten für ihr städte- und grenzübergreifendes Projekt eine Landesförderung von 80 Prozent.
Von der Idee zum Masterplan
Die Stadt Aachen ist Initiatorin der Idee des Pferdelandparks. Die Idee entstand 2004. Noch im selben Jahr schloss sich die Stadt Herzogenrath an. Im folgenden Jahr entwarf das Architektur- und Stadtplanungsbüro Janson & Wolfrum den Masterplan Pferdelandpark (Das Booklet zum Pferdelandpark;15 MB Auszug aus dem Masterplan). Dieser beschreibt, welches Potenzial das Gelände in der Soers und der Horbacher Börde für Naherholungssuchende hat und welche Möglichkeiten es gibt die Freifläche als Landschaftspark zu akzentuieren. Auftraggeber für den Masterplan war die Stadt Aachen. Ende 2006 erweiterte sich das Planungsgebiet auf die Gemeinde Kerkrade.
Fachliche Begleitung
Ein interkommunal und interdisziplinär besetzter Kreis von Akteuren begleitet die Projektträger seit September 2004 fachlich. Während der Realisierung werden die Projektträger von einem professionellen Projektmanagement begleitet.
Flächenbereitstellung für die Stationen und den „Weißen Weg“
Die Städte Aachen und Herzogenrath stellen für den Pferdelandpark Flächen bereit, die bereits in ihrem Besitz sind. Weitere Flächen werden zusätzlich erworben.
Stadt Aachen Weißer Weg Neubau: Weißer Weg bestehend: Eingänge: Neun Stationen: Lousbergterrasse, Wildbach am Tuchwerk, Höhenpromenade, Sonnenweg, Terrasse und Obeliskenplatz, „Verborgene Mitte“, Amstelbachbrücke
Stadt Herzogenrath Weißer Weg Neubau: zirka 1.400 Meter Weißer Weg bestehend: zirka 2.300 Meter Eingänge: Zwei Stationen: Maulbeerhügel, Haldenrundweg, Amstelbachterrasse
Gemeente Kerkrade Weißer Weg: Weißer Weg bestehend: Eingänge: Einer Stationen: Amstelbachbrücke
Kosten Stadt Aachen: Gesamtkosten gemäß ersten und zweiten Föderantrag: zirka 3,11 Millionen Euro Stadt Herzogenrath: Gesamtkosten gemäß Förderantrag: zirka 1,16 Millionen Euro
Ansprechpartner Stadt Aachen Gertrude Helm, Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Beate Hoffmann, Christoph Ruckert, Fachbereich Umwelt
Stadt Herzogenrath Rüdiger Staron, Technischer Dezernent Petra Bremser und Marian Zempel, Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt
Gemeente Kerkrade Jan ter Huurne, Sector Stad, Afdeling Ruimtelijke Ordening
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